Blücher-Stiftung Kinder in Not e.V.

Wir helfen da, wo Hilfe notwendig ist.

Zweck des Vereins ist die Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge sowie mildtätiger Zwecke.

Hierzu leisten wir aus Spendengeldern finanzielle Unterstützung geistig und/oder körperlich behinderter Kinder und Jugendlicher oder sozial bedürftiger Kinder und Jugendlicher sowie durch die Beschaffung von Mitteln für die Förderung dieser Zwecke für andere steuerbegünstigte Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Über uns

Die Blücher-Stiftung „Kinder in Not“ e.V. wurde am 11. Oktober 1972 in Jever gegründet und in das Vereinsregister eingetragen.

Unterstützung für die Anschaffung eine Assistenzhundes.

Wir unterstützen sozial bedürftige, sowie geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche.

  • Alle Spenden dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
  • Für jeden Spender wird eine Spendenbescheinigung erstellt.
  • Nur mit Ihrer Hilfe können wir die Stiftung aufrechterhalten.

Sollten Sie Fragen Haben oder weitere Informationen zu unserer Stiftung benötigen, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Aktuelle Spendensummen

Dank Ihrer Mithilfe konnten wir schon viel Gutes tun...

2020 €
2021 €
2022 €
2023 €

Wo wir helfen

Unsere Hilfe wird in den unterschiedlichsten Bereichen dringend benötigt:

Hilfe in Deutschland

Nationale Hilfe

Wir helfen und unterstützen unter anderem Kindergärten und Familien im Ahrtal, Bad Neuenahr, Friesland und Ostfriesland.

e.V.

Unterstützung Sozialer Vereine

Wir unterstützen soziale Vereine wie "Ambulanter Hospizdienst", "Little Lab", "Lebenshilfe Projekt", "Hand in Hand", "Heilpädagogisches Zentrum", "Jugendwerk Wittmund e.V", Sportvereine etc.

Unterstützung hilfsbedürftiger Familien

In Zusammenarbeit mit den Jugendämtern und Sozialämtern helfen wir Familien in Not schnell und unbürokratisch.
z.B.: Ausstattung von Kinderzimmern, Schulmaterialien, Flüchtlingsfamilien etc.

Hilfe Weltweit

Krisengebiete Weltweit

"Kinder in Not" hilft auch International.
z.B.: Ukraine, Nepal, "Caritas-Kinderheim" in Polen, Äthiopien, Simbabwe, Menschen für Menschen, Afrika Hilfe e.V. und vieles mehr...

Spenden hilft!

Jede Spende ist sinnvoll. Hier ein paar unserer Spendenprojekte.

29.03.2024 Der kleine Onno und sein Schicksal....

Reepsholt - Es war der 26. Mai 2023. Von einem Augenblick zum anderen war die Welt bei Familie Harms aus Reepsholt nicht mehr wie sie einmal war. Nachmittags hatte der jüngste Sohn Onno noch ausgelassen auf dem Trampolin herumgetollt. Dabei kam es zu einem rückwärtigen Sturz. "Er hatte ein wenig geweint, aber sich dann schnell wieder beruhigt", erzählt Mutter Irina. Auch Vater Thorsten kann sich das alles bis heute nicht erklären: "Abends war mit Onno noch alles normal. Dann hat er im Bett gespuckt." Die Eltern mussten den damals knapp Zweijährigen abduschen. "Aber er war völlig weggetreten, war wie im Halbschlaf", erinnert sich sein Vater. Die Eltern riefen den Rettungsdienst, weil sie glaubten ihr Kleiner hätte Erbrochenes verschluckt. Doch der sehr schnell hinzugekommene Notarzt bemerkte sofort die unterschiedlich großen Pupillen und forderte umgehend einen Helikopter an. Vater Thorsten ist heute überzeugt: "Dieser Notarzt hat durch seine schnelle Entscheidung das Leben von unserem Onno gerettet." Denn in der Klinik in Oldenburg, in der Onno schon nach einer guten Viertelstunde landete, erkannte man sofort, dass der Junge nach seinem kleinen Unfall auf dem Trampolin Hirnblutungen hatte. Aufgrund der präzisen Angaben des Wittmunder Notarztes hatten die Oldenburger Fachärzte die OP bereits vorbereitet. Sie öffneten - so berichtet Vater Thorsten - den Schädel des Kleinkindes und entfernten Teile, so groß wie ein Hühnerei. Onno überstand diese OP und auch weitere, die anschließend anstanden. Er lag zwei Wochen im künstlichen Koma, verbrachte mehrere Monate in der Klinik, davon alleine sechs Wochen auf der Intensivstation, kam dann in die Früh-Reha nach Münster. Aber der mittlerweile Zweieinhalbjährige musste wieder wie ein Säugling anfangen zu lernen, wie man greift, wie man sich - soweit es mit der teilweisen Lähmung überhaupt möglich ist - bewegt, wie man einfache Worte formuliert. "Es ist alles ein großer Kampf mit vielen Aufs und Abs", sagt Mutter Irina: "Die Beeinträchtigungen sind nach wie vor groß. Onno braucht weiter eine durchgehende Betreuung." Für die Eltern ist es seit Monaten eine echte Herausforderung. "Ich telefoniere praktisch jede Woche mit der Krankenkasse, mit dem Landkreis, mit der Gemeinde. Ich konnte lange Zeit in meinem Beruf als Lehererin nicht mehr arbeiten", sagt Irina Harms. Wöchentlich fährt sie rund 120 Kilometer zu den unterschiedlichsten Therapieplätzen, denn integrative Krippenplätze gibt es im Landkreis Wittmund nur für über Dreijährige. Zu Hause müssen weitere Übungen mit Onno gemacht werden. Was diese Konzentration der Eltern auf ihr krankes Kinden mit den älteren Geschwistern Thilo und Hanne macht, ist derzeit noch gar nicht absehbar. Dankbar sind Irina und Thorsten Harms, dass ihre Krankenkasse bislang gut "mitspielte". Es gab einen Therapiestuhl, einen Autositz, einen Buggy und eine Duschliege. Doch längst nicht alle als dringlich angesehenen Wünsche der Familie werden durchgewunken. Onno braucht jetzt noch einen zweiten Therapiestuhl mit Outdoor-Untergestell, wenn er in absehbarer Zeit in einen integrativen Kindergarten kommt. Wünschenswert wäre auch eine Vibrationsplatte, die nach Aussage der Eltern "unheimlich hilfreich" ist, denn derzeit kann Onno ohne Unterstützung weder sitzen noch gehen. Ein erhoffter Geh-Trainer schlägt dann alleine mit 4000 bis 5000 Euro zu Buche. Auf dem Wunschzettel der Familie Harms steht auch ein spezieller Fahrradanhänger, in dem Onno beim Sitzen unterstützt wird und der nicht so leicht kippt. Hier kommt die Blücher-Stiftung "Kinder in Not" ins Spiel. Vorsitzender Gerd "Thelly" Thellmann hatte von dem Schicksal des kleinen Onno erfahren und sich mit der Familie in Verbindung gesetzt. Nach zwei Besuchen in Reepsholt sagte er zu, die Familie bei ihren Wünschen zu unterstützen. Der Fahrradanhänger werde von der Stiftung auf jeden Fall bezahlt. Falls vermehrt Spenden für Onno auf dem Konto von "Kinder in Not eingehen, könnten evtl. auch weitere Anschaffungen finanziert werden.

05.10.2023 Lebenshilfe-Auszeit

Strahlende Gesichter, fröhliche Aufgeregtheit und eine fast unbeschreibliche Vorfreude - die Stimmung war schon großartig, als rund 30 Menschen mit Behinderungen, begleitet von ca. 20 Betreuern, auf dem Wittmunder Marktplatz in den großen Edzards-Doppeldeckerbus stiegen. Die Lebenshilfe Wittmund um den Vorsitzenden Thoams Hullena hatte eine ganztägige Auszeit im holländischen Freizeitpark Slagharen organisiert. Von diesem Ausflug profitierten aber nicht nur die von einem Handicap betroffenen Jungen und Mädchen sowie jungen Erwachsenen, darunter viele Rolli-Fahrer. "Wichtig ist, dass es auch für die Eltern und Pflegefamilien mal einen Tag lang eine Auszeit gibt", betonte Hullena. Wer einen Menschen mit Beeinträchtigungen betreue, der sei praktisch jeden Tag 24 Stunden lang im Einsatz und müsse auch mal die Gelegenheit zum Abschalten bekommen. Und dafür passe der arbeitsfreie "Tag der deutschen Einheit" optimal. Eine Auszeit für Eltern über einen gesamten Tag gebe es normalerweise nie, lediglich eine Entlastung über wenige Stunden. "Aber diese Reise konnten wir uns als Lebenshilfe-Verein nur leisten, weil uns die Blücher-Stiftung "Kinder in Not" von Gerd "Thelly"Thellmann mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro unterstützt hat", betonte Vorsitzender Hullena. Mitglieder der Stiftung hatten Anfang des Jahres die Lebenshilfe-Einrichtungen in Burhafe besichtigt. Damals hatte Thellmann angekündigt, dass er gerne eine solche "Auszeit" unterstützen würde. "Wenn es uns finanziell besser gehen würde, könnten wir solche Angebote häufiger machen", sagte Hullena. Doch die Lebenshilfe sei bei derartigen Maßnahmen auf Spenden angewiesen. Die Teilnehmer hatten viel Spaß an den zahlreichen Attraktionen im Freizeitpark. Die Fahrt war vom Lebenshilfe-Verein optimal vorbereitet worden. Der Bus war groß genug, um auch sämtliche Rollstühle mitzunehmen. Sogar der Lebenshilfe-Caddy war als "Notfall-Shuttle" im Einsatz: Er fuhr hinter dem Bus hinterher nur für den Fall, dass einer der Teilnehmer vorzeitig seine Reise abbrechen musste.

27.03.2023 Kommentar von Wilfried Schmidt aus Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, ich verfolge schon lange die Aktivitäten ihrer Stiftung. Deshalb möchte Ich diesen Weg nutzen allen Akteuren einmal meinen Dank und meine Anerkennung für ihren selbstlosen Einsatz auszusprechen. Egal ob es um Schutzsuchende, unverschuldet in Not Geratene Menschen oder Hilfe für Zivilisten im Ukrainekrieg geht, die Blücherstiftung hilft unbürokratisch selbstlos und direkt mit jedem Spendengroschen. Gerade in der heutigen unsicheren Zeit ist dies besonders wichtig! Stellvertretend für alle Helfer möchte ich hier insbesondere Thelly hervorheben der unermüdlich mit viel Kreativität, Eisatzbereitschaft und Kontakten nicht locker lässt und so seinen Anteil am Erfolg der Stiftung stetig fördert . Deshalb weiter viel Erfolg und alles erdenklich Gute für jeden der sich hier einbringt. Herzliche Grüße! Wilfried Schmidt

14.03.2023 Delfine können das Leid von Laurin mindern

Manchmal wird der Wittmunder Gerd „Thelly“ Thellmann, Vorsitzender der Blücher-Stiftung „Kinder in Not“, nachdenklich: „Es gibt in dieser Welt so unglaublich viel Not und Elend. Und ich weiß, dass wir mit unseren Stiftung nicht allen, die es nötig hätten, helfen können.“ Aber wenn er dann von solchen Schicksalen erfährt wie von dem des 15-jährigen Laurin Frank aus Großefehn, dann kann er nicht anders: „Ich war innerlich so berührt, dass ich spontan 6000 Euro als Zuschuss für eine Delphin-Therapie zugesagt habe.“ Laurin Frank kann mit seinen 15 Jahren bis heute nicht sprechen. Er benötigt eine Betreuung rund um die Uhr. Seine Mutter Katrin sagt, dass sich ihr Sohn geistig auf dem Stand eines Dreijährigen bewegt. Was Laurin genau hat, ist bislang noch von keinem Arzt genau diagnostiziert worden. Dafür ist die Liste der Symptome ellenlang: Tiefgreifende Entwicklungsstörung mit mittelgradiger geistiger Behinderung, Expressive und rezeptive Sprachstörungen, Störung der motorischen Funktionen, Ein- und Duschschlafstörungen, Muskelhypotonie, Inkontinenz, Autismus und epileptische Anfälle – um nur einige zu nennen. Seine Mutter Katrin, die selbst seit 2009 unheilbar an Multipler Sklerose und seit 2015 an der Darmkrankheit Morbus Crohn erkrankt und deshalb frühzeitig verrentet ist, macht sich tagtäglich große Sorgen um Laurin: „Nicht zu vergessen seine Weglauf-Tendenz. Gefahren sind Laurin völlig fremd. Deshalb darf man ihn keine Sekunde aus den Augen lassen.“ Viel hat die Familie Frank bereits versucht, um Laurin ein halbwegs selbstständiges Leben zu ermöglichen. Er hat mit Therapiehunden gearbeitet, hat eine Reittherapie gemacht. „Aber für das Pferd ist Laurin mit seinen fast 90 Kilo mittlerweile zu schwer. Der 15-Jährige hat noch zwei gesunde Geschwister, die achtjährige Lilly Marleen und die 21-jährige Leonie-Freya. Beide kümmern sich rührend um Laurin, doch die Ältere fühlt sich immer häufiger mit der Rund-um-die-Uhr-Pflege ihres behinderten Bruders verständlicherweise überfordert – wenn sie zum Beispiel nachts aus dem Bett muss, um die Windeln von Laurin zu wechseln. Vater Oliver kann, weil er auch seine Frau pflegen muss, nur in Teilzeit als Schulbegleiter arbeiten. Zu allem Unglück wurde bei ihm vor wenigen Jahren eine Hüftkopfnekrose festgestellt, so dass er eine neue Hüfte bekommen hat. In dieser Zeit wurde Laurin erstmals eine Delphin-Therapie ermöglicht. „Damals – das war 2016 – konnten wir einen enormen Entwicklungsschub bei unserem Jungen feststellen“, berichtet Katrin Frank. Banal klingendes Beispiel: Er kann sich seitdem artikulieren, wenn er zur Toilette muss. Man wisse, dass diese Therapie keine Wundermedizin ist und dass sie auch keine Krankheiten heilen kann. Katrin Frank: „Aber sie kann da helfen, wo andere Therapieversuche gescheitert sind. Das sind Erfolge von unschätzbarem Wert für uns.“ Wegen Corona war bislang eine Wiederholung der Maßnahme bislang nicht möglich. Doch nun möchte die Familie dem 15-Jährigen noch einmal die Chance auf eine solche Intensiv-Therapie geben. Das Problem der Franks: Die Krankenkassen bezahlen solche Delphin-Therapien nicht. Und aus eigener Tasche können sie eine solche Maßnahme, die rund 15.000 Euro kostet, niemals bezahlen: „Wir sind da vollkommen aus Spenden angewiesen.“ Deshalb ist die 6000-Euro-Spende von „Kinder in Not“ ein willkommener Grundstock, doch bis Laurin wieder zu den Delphinen ins Wasser steigen kann, fehlt noch einiges an Geld. Wer der Familie Frank helfen möchte, kann an den Verein „Delphine therapieren Menschen e.V.“ spenden. IBAN: DE52 3005 0110 0020 0024 24, BIC: DUSSDEDDXXX, Verwendungszweck: Laurin Frank.

07.11.2022 Kinder in Not e.V spendet 3000 Euro für behinderte Kinder.

Jedes Kind ist gut, wie es ist: Davon ist Therapeutin Susanne Best überzeugt. Sie und ihr Team vom Heilpädagogischen Zentrum Friesland-Nord bekommen Unterstützung. Die Blücherstiftung „Kinder in Not“ spendet 3000 Euro.

14.10.2022 2000,- Euro für junge Menschen aus der Ukraine

Stolze 3240 Euro kamen bei der gemeinsamen Aktion der Patchwork-Gruppe um Helene Fischer und des Landfrauenvereins Wittmund beim Erntedankfest auf dem Wittmunder Marktplatz zusammen. Von vornherein stand fest, dass dieses Geld für die Integration von Kindern und Jugendlichen ukrainischer Flüchtlinge im Landkreis Wittmund verwendet werden soll. Als bei einem Arbeitsgespräch aufgelistet wurde, welche Angebote dabei verwirklicht werden sollen, gab die Blücher-Stiftung „Kinder in Not“ spontan weitere 2000 Euro hinzu.

21.09.2022 Für einen Nachmittag den Alltag vergessen....

Für einen Nachmittag den Alltag vergessen: Rund 35 Kinder und Jugendliche aus der Ukraine feierten auf dem Gelände der Blücher-Loge in Rahrdum. Gerd Thellmann und Mitglieder der Stiftung „Kinder in Not“ hatten das Fest organisiert.

20.02.2022 1.000,- Euro Spende an das Jugendwerk Wittmund

"Kinder in Not e.V." unterstützt das Jugendwerk WIttmund mit 1.000,- Euro Zur Eröffnung in der Drostenstraße 22 waren viele Unterstützer des Jugendwerks gekommen. Gerd „Thelly“ Thellmann überreiche Jurij Ils im Namen seiner Stiftung „Kinder in Not“ eine Spende von 1000 Euro. „Hier im Jugendwerk sind wahre Macher. Das möchten wir unterstützen“, sagte Thellmann, als er den Scheck überreichte.

26.05.2021 5.000,- Euro für einen Assistenzhund

Die 22-Jährige Mayra ist schwer erkrankt und ist auf den Rollstuhl und ständige fremde Hilfe angewiesen. Ein Assistenzhund soll ihr Leben erleichtern. Die Blücher-Stiftung „Kinder in Not“ in Wittmund überreichte Spende in Höhe von 5000 Euro.

07.07.2020 Unterstützung von „2GetherIsland“

Drei Monate lang beschäftigen sich Kinder und Jugendliche des Jugendwerks Wittmund im Rahmen des Projekts „2GetherIsland“ mit Themen wie Vorurteilen, Integration und Chancengleichheit. Die jungen Menschen werden durch die Sparkasse und die Stiftung „Kinder in Not“ unterstützt.

F.A.Q.

Frequently Asked Questions

Häufigste Fragen und deren Antworten.
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  • Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, dann teilen Sie uns bitte die Spendenhöhe, den auf der Überweisung angegebenen Verwendungszweck und die Adresse, auf die die Spendenquittung ausgestellt werden soll, mit.

  • In Absprache mit dem Vorstand können selbstverständlich Prioritäten für die Spendennutzung abgesprochen werden.

  • Alle Spenden werden - wenn Sie es möchten - anonym, behandelt.

Der Kinder in Not e.V Vorstand

Wir sorgen dafür, dass Ihre Spende da hin kommt, wo sie benötigt wird....

Gerhard Thellmann

1. Vorsitzender

Detlev Klamandt

2. Stellvertretender Vorsitzender

Hans Ludwig Janssen

Schriftführer

Bernd Jeske

Kassenwart

Kontakt

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Blücher–Stiftung
Kinder in Not e.V.

Schlesierweg 30
D-26441 Jever

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